Prominente, Wissenschaftler und Astronauten zum Thema »UFOs« …

 

UFO-Komet»Komet«, Ausschitt einer alten Darstellung (1557) im Deutschen Museum München

UFO-Quotes / Zitate

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wozu Zitate?

Prominente und Wissenschaftler haben bekanntlich immer recht. Astronauten möglicherweise auch. Deshalb hier eine kleine Sammlung von Zitaten zum Thema UFOs. Ergänzend dazu einige, teils widersprüchliche, Statements des Astronauten Gordon Cooper. Am Schluss noch ein paar Zitate zum Thema »Okkultes«. Hier werden Bezüge zwischen Kontaktberichten und alten Dämonen- und Spukgeschichten hergestellt; sollte man lesen.

Quellen: Die Interview-Seiten von Mattvest unter Celeb Quotes¹ und Scientist Quotes¹, Astronaut Sightings¹ von Harvey S. Stewart, ansonsten wie angegeben.

 

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Prominente

 

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Wissenschaftler

 

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Astronauten

Die Raumflüge von Mercury bis Apollo waren offensichtlich von großem Interesse für unsere außerirdischen Freunde (hoffentlich: Freunde). Es gibt von beinahe allen Flügen UFO-Sichtungsberichte, die später mehr oder weniger plump "erklärt" oder dementiert wurden.

Demnach müssen in den NASA-Archiven massig Fotos rumliegen, die wir nicht sehen dürfen.

So bleiben ein paar Fragen offen: Was wissen unsere Astronauten, was dürfen sie nicht weiter erzählen? Was haben sie auf dem Mond vorgefunden? Warum wurde das Raumfahrtprogramm nach den Mondlandungen so plötzlich und unerwartet gestoppt? Warum sind die Russen nie auf den Mond geflogen? Die bemannte Raumfahrt haben sie schließlich auch nicht aufgegeben, nur weil die Amis ein paar Augenblicke schneller waren.

Dennoch sei hier darauf hingewiesen, dass die gesamten Funkaufzeichnungen aus dritter Quelle stammen, sie müssen so nicht stimmen. Die Nasa dementiert heftig und präsentiert fleißig Fotos, die eindeutig missinterpretiert wurden. Doch war nicht unsere Frage, ob irgend etwas missinterpretiert wurde, das ist ja wohl klar. Ein Satz wie: »Es gibt noch Rätsel, die wir hoffen, eines Tages klären zu können«, klänge schon viel ehrlicher.

»Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube« (Goethe, Faust I. Teil)

MERCURY IX, 1963 (Gordon Cooper)

Auf seiner letzten Erdumkreisung meldete Cooper ein grünliches Objekt, das Richtung Westen flog (unsere Raumflugkörper fliegen in umgekehrter Richtung, um die Erdrotation auszunutzen). Mehr als 100 Leute sahen das Objekt auf dem Flugverfolgungsradar. Presseleuten wurde untersagt, Cooper zu diesem Ereignis zu befragen. Cooper hat offiziell dementiert, auf diesem Flug ein UFO gesehen zu haben. Es seien Lichteffekte gewesen, die man fehlinterpretiert hätte. Mehr zu Cooper weiter unten.

GEMINI IV, 1965 (James A. McDivitt, Edward White)

Während White schläft, meldet McDivitt ein unidentifiziertes Objekt. Er kann das Objekt mit einer in der Kapsel montierten Filmkamera (16mm Eastman, 6 Bilder pro Sekunde) verfolgen. Zuerst sah er das Objekt über den Hawaii-Inseln. Später sahen beide Astronauten zwei weitere Objekte im karibischen Raum. Ein Bild aus dem Film wurde für die Presse frei gegeben, es ist u.a. in Frank Edwards Buch »Flying Saucers Serious Business« abgedruckt. Es zeigt ein eiförmiges, gelb-weißes Gebilde mit einer kometenähnlichen Leuchtspur dahinter. Hier ein Auszug aus dem Funkverkehr:

McDivitt hat dann öffentlich dementiert, ein fremdes Raumschiff gesehen zu haben. Auf dem fraglichen Foto sehe man nichts weiter als einen Lichtreflex. Was er gesehen hätte, wäre wahrscheinlich ein geheimer Militärsatellit gewesen.

GEMINI V, 1965 (Gordon Cooper, Charles Conrad)

GEMINI VII, 1965 (Frank Borman, James Lovell)

Lovell soll am 4. Dezember ein paar fantastische Aufnahmen von zwei pilzförmigen UFOs gemacht haben. Man sieht darauf das Glühen des Antriebssystems auf der Unterseite. Es kann sich aber auch um gute Fälschungen handeln.

GEMINI XI, 1966 (Richard Gordon, Charles Conrad)

Über Madagaskar wurde ein längliches Objekt beobachtet. NORAD (das US-kanadische Luftverteidigungskommando, North American Space Defense Command) hielt es für den russischen Satelliten Proton 3, der war zur fraglichen Zeit aber 500 km weit von dort entfernt. Drei stark vergrößerte Foto-Ausschnitte gingen um die Welt, doch sie sind unscharf und entsprechen ganz und gar nicht dem, was die Astronauten über ihre Sichtung der Bodenstation berichtet haben.

APOLLO VIII, 1968 (Frank Borman, James A. Lovell, William A. Anders)

Als das Kommandomodul aus dem Funkschatten des Mondes auftaucht, funkt Lovell: »Wir haben Informationen darüber, dass Santa Claus existiert«. Was wie ein Gag zur Weihnachtszeit klingt, hat hier eine interessante Nebenbedeutung: »Santa Claus« war das Codewort für Sichtungen, das auch schon Walter Schirra auf dem Mercury-VIII-Flug gebraucht hatte.

APOLLO XI, 1969 (Neil Armstrong, Michael Collins, Buzz Aldrin)

APOLLO XII, 1969 (Conrad, Gordon, Bean)

Einen Tag nachdem sie auf die Flugbahn Richtung Mond eingeschwenkt waren, funkten die Astronauten, dass zwei blinkende Lichter vor dem Bug aufgetaucht seien. Es wurde ausgeschlossen, dass es sich um rotierende Teile des Boosters handeln könnte, die Bodenkontrolle vermutete Spiegelungen der Instrumente. Die Antwort einer der Astronauten: »Könnte schon sein, aber eines dieser Lichter ist gerade mit enormer Geschwindigkeit an uns vorbei geschossen«.

SPACE SHUTTLE DISCOVERY, 1989

Dieser Funkspruch wurde von Amateurfunkern aufgefangen und findet sich nicht in den offiziellen NASA-Aufzeichnungen. Die Quelle ist verifizierbar.

 

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Gordon Cooper

Gordon Cooper flog bei Mercury IX und Gemini V mit und war auch für das Apollo-Programm (und die bemannte Mars-Mission 1981) vorgesehen. Fragen nach UFOs wich er aus oder beantwortete sie widersprüchlich, aber er entwickelte ein erstaunliches Interesse an alten Zivilisationen. Er nahm an einer Expedition nach Südamerika teil, die Reste einer mindestens 5.000 Jahre alten und sehr fortgeschrittenen Zivilisation entdeckte. Die Mutmaßungen über Zusammenhänge derartiger Kulturen und Paleo-Seti sind ja bekannt; insofern ist Coopers plötzliches Interesse schon eigenartig. Ebenso eigenartig sind sein vorzeitiges Karriere-Ende bei der NASA und die Gerüchte über seine guten Beziehungen zur CIA und der »top secret black world«.

Wäherend Cooper 1960 noch sagte:
»Ich nehme das Thema nicht ernst. Ich bin da sehr skeptisch.«,
klang seine Meinung zwei Raumflüge und 18 Jahre später schon ganz anders:
»UFOs sind definitiv real!«.
Dabei sollten wir berücksichtigen, dass das erste Statement (trotz Sichtungen während Testflügen) die offizielle Linie war, die jeder zu vertreten hatte:
»Ich war bei der Air Force, ich wollte fliegen.«

Auszug aus Coopers Petition an den UNO-Gesandten Griffith, 1978 (vgl. UFO-Hauptseite):

»Ich glaube, dass UFOs existieren. Ich glaube, dass diese außerirdischen Raumfahrzeuge und ihre Crews von anderen Planeten aus unseren Planeten besuchen, und dass sie offensichtlich etwas weiter fortgeschritten sind als wir auf der Erde. Ich meine, wir brauchen ein koordiniertes Programm auf höchster Ebene, um Daten von überall auf der Erde zu sammeln und wissenschaftlich zu untersuchen, die mit jeder Art von Begegnung zu tun haben, und um zu überlegen, wie wir am besten diesen Besuchern freundlich gegenüber treten.«

Vor dem Hintergrund dieser Petition muss man wohl jedes weitere Dementi von Sichtungen und Kontakten im Zusammenhang mit der bemannten Raumfahrt als Schutzbehauptung sehen, als Teil einer sehr riskanten Gratwanderung – und als solche schlichtweg ignorieren.

Auszug aus einem Interview darüber mit Gordon Cooper in der »Merv Griffin Show«:

Das Interview mit Terry Colvin

Hier berichtet Cooper zuerst über seine Sichtungen als USAF-Testpilot, die Gründe für sein offizielles Dementi, bleibt aber zum Thema »Sichtungen bei Raumflügen« erst einmal auf der offiziellen NASA-Linie:

Dann kommt er richtig zur Sache, was Geheiminformationen betrifft: Er bejaht, dass einige Leute in der Regierung weitaus mehr wissen.

Hier erzählt er eine sehr »strange« Geschichte aus den 50ern, einen befreundeten Raketeningenieur namens Moser betreffend:

Es gab noch eine Gelegenheit für Cooper, einen Alien zu treffen. Leider wurde der Termin im letzten Moment gekippt:

1972 oder 1973, kurz nach seinem Ausscheiden aus dem Raumfahrtprogramm, gab es eine Gruppe von Leuten in der Mojave-Wüste (California), die bei einem arrangierten Kontakt anwesend sein sollten (Cooper war dabei) und diesen auf Film dokumentieren. Am Tag vor dem Termin gab es eine Vorbesprechung, irgend etwas ging dabei schief, der Event wurde abgesagt.

Auch wenn Cooper keine Beweise bringt, erzählt er aus der Position des Wissenden, dass viele unterschiedliche Aliens die Erde besuchen, er ist davon überzeugt, dass die meisten wohlwollend sind, auch wenn es ein paar Unfreundliche und Gefährliche unter ihnen gibt. Über diese negativen Arten zeigte er sich aber nicht wirklich besorgt.

Colvins Fazit:

»In Anbetracht der Tatsache, dass ich von Gordons guten Beziehungen zur "schwarzen" Welt der Super-Geheimhaltung wusste – einer seiner Geschäftspartner gehörte früher zur obersten Garde bei den 'Lockheed Skunk Works', und Gordon hat mit diversen Geheimdiensten, auch mit dem CIA zusammen gearbeitet – muss ich davon ausgehen, dass er weit mehr weiß als er mir gegenüber je offenbaren würde, und schon gar nicht in so einem ersten Gespräch. Dennoch empfand ich ihn als bemerkenswert offen und bereit, recht verblüffende Dinge zu erzählen.

Ich bin überzeugt, dass er wirklich glaubt, dass Aliens hier sind. Und in diesem Sinne bin ich beruhigt, dass er die meisten von ihnen als freundlich gesinnt einstuft.«

 

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Edgar Mitchell

Cooper ist keineswegs alleine mit seinen Aussagen. Auch sein Kollege Edgar Mitchell, Pilot der Landefähre bei Apollo-14 und Gründer eines Forschungsinstituts für paranormale Phaenomene, (Apollo 14) weiß mehr – und spricht auch davon (u.a. in einem Radio-Interview im Juli 2008):

»Im ganzen Universum gibt es weiteres Leben. Ich weiß mit Bestimmtheit, dass wir Menschen nicht alleine im Universum sind.«

»Ich hatte das Privileg, offfiziell darüber informiert worden zu sein, dass unser Planet bereits besucht wurde und dass das UFO-Phänomen real ist – auch wenn es von den Regierungen seit langer Zeit geheim gehalten wird.«

»Zu diesen Themen wurde mehr Unsinn als wirkliches Wissen verbreitet. Dennoch gibt es ein echtes Phänomen. Das wurde alles versucht geheim zu halten, aber nach und nach kommen immer mehr Informationen an die Öffentlichkeit.«

»Es kam auch bereits zu direkten Kontakten, auch der Roswell-Absturz war real.«

»Die Mehrheit der Menschen akzeptiert mittlerweile die Vorstellung von Außerirdischen und die Möglichkeit außerirdischer Besucher. Aber nicht alle UFOs sind tatsächlich außerirdischer Herkunft. Bei einigen handelt es sich um unsere eigenen Konstruktionen – viele davon abgeleitet aus den Untersuchungen von abgestürzten Raumschiffen. Aber wir sind bei weitem nicht auf deren technologischen Stand.«

Auf die Frage nach feindlichen Absichten seitens der Außerirdischen: »Wenn das so wäre, gäbe es uns schon lange nicht mehr. Unsere Verteidigungssysteme wären gegen deren hochentwickelte Technik machtlos.«

 

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Okkultes – UFOs, Spuk und Dämonen

Arthur C. Clarke

New York Times Book Review, 07/27/75: One theory which can no longer be taken very seriously is that UFOs are interstellar spaceships.

Die Theorie, UFOs seien interstellare Raumschiffe, kann nicht mehr so ganz ernsthaft verfolgt werden.

Gordon Creighton

Official 1992 Flying Saucer Review Policy Statement: There seems to be no evidence yet that any of these craft or beings originate from outer space.

Wir haben wohl noch keine Anhaltspunkte dafür, dass irgend eines dieser Schiffe oder Wesen aus dem ferneren Weltraum kommt.

Lynn E. Catoe

UFOs and Related Subjects, USGPO, 1969; prepared under AFOSR Project Order 67-0002 and 68-0003: A large part of the available UFO literature is closely linked with mysticism and the metaphysical. It deals with subjects like mental telepathy, automatic writing and invisible entities as well as phenomena like poltergeist [ghost] manifestation and »possession«. Many of the UFO reports now being published in the popular press recount alleged incidents that are strikingly similar to demonic possession and psychic phenomena.

Ein großer Teil der UFO-Literatur steht in starker Verbindung mit Mystik und Metaphysik. Es geht dabei um Telepatie, niedergeschriebene Eingebungen, Spuk und Besesenheit, … frappierend ähnlich mit Dämonen-Besessenheit und psychischen Phaenomenen.

Dr. Pierre Guerin

FSR, Vol. 25, No. 1, p. 13-14: UFO behaviour is more akin to magic than to physics as we know it … the modern UFOnauts and the demons of past days are probably identical.

Das Verhalten von UFOs ähnelt mehr der Magie als der Physik. Die modernen UFOnauten und die Dämonen der alten Zeiten sind wahrscheinlich identisch.

Anmerkung: Magie gehört in den Bereich der Metaphysik, und Metaphysik ist der Teil der Physik, der sich außerhalb des bisher erklärten befindet, eventuell auch außerhalb des je erklärbaren und durch unsere Sinne erfassbaren. Selbst wenn, vgl. die Verwandschafts-These bei Star-Treck, Unmengen Humanoider im Universum rumfliegen (was ja sein kann, immerhin beobachten wir weit weniger Evolutionsschritte als wir nach der Theorie sollten, wenn diese sich allein auf der Erde und immer gleich langsam vor sich ginge), dann bliebe immer noch genug Platz für komplett andere Lebensformen, erst recht, wenn wir von einem deutlich mehr als vierdimensionalen Universum ausgehen. Dann wäre eher Spuk eine Erscheinungsform von Außerirdischen als umgekehrt.

John A. Keel

UFOs: Operation Trojan Horse, p.299: The UFO manifestations seem to be, by and large, merely minor variations of the age-old demonological phenomenon.

Die UFO-Erscheinungen sehen im großen und ganzen aus wie ziemlich geringfügige Variationen der uralten Dämonen.

Trevor James

FSR, Vol. 8, No. 1, p.10: A working knowledge of occult science … is indispensable to UFO investigation.

Ein handfestes okkultes Wissen ist Voraussetzung, um UFOs untersuchen zu können.

Stupple, McNeece

1979 MUFON UFO Symposium Proceedings, p.49: Studies of flying saucer cults repeatedly show that they are part of a larger occult social world.

Das Studium von UFO-Kulten zeigt, dass sie Teil einer größeren okkulten Sozialstruktur sind.

Dr. Jacques Vallée

Confrontations, p.13: The »medical examination« to which abductees are said to be subjected, often accompanied by sadistic sexual manipulation, is reminiscient of the medieval tales of encounters with demons. It makes no sense in a sophisticated or technical framework: any intelligent being equipped with the scientific marvels that UFOs possess would be in a position to achieve any of these alleged scientific objectives in a shorter time and with fewer risks.

Diese Untersuchungen an Entführungsopfern, teils in Verbindung mit sadistischen sexuellen Handlungen, entsprechen mittelalterlichen Dämonengeschichten. In einem hochstehenden technischen Umfeld ergeben sie keinen Sinn: Jedes intelligente Wesen, noch dazu mit derart toller UFO-Technik, kann entsprechende wissenschaftliche Ergebnisse schneller und mit weniger Risiko bekommen.

(Anmerkung): Kann, aber muss nicht. Die Annahme, dass es sich um hochtechnologische Kulturen handelt, von denen wir da besucht werden, fordert keinesfalls den Schluss, dass die Reisenden besonders schlau sein müssten. Es kann sich genausogut um ziemlich depperte technische Assistenten handeln, vielleicht auch um halbintelligente gezüchtete Sklaven, die da zu gefährlichen Einsätzen geschickt werden.

Dr. Jacques Vallée

Confrontations, pp.146, 159-161, citing the extensive research of Bertrand Meheust [Science-Fiction et Soucoupes Volantes (Paris, 1978); Soucoupes Volantes et Folklore (Paris, 1985)]: The symbolic display seen by the abductees is identical to the type of initiation ritual or astral voyage that is imbedded in the [occult] traditions of every culture. … The structure of abduction stories is identical to that of occult initiation rituals. … The UFO beings of today belong to the same class of manifestation as the [occult] entities that were described in centuries past.

Die Symbole auf Anzeigeinstrumenten, die Entführte gesehen haben, gleichen den bei Initiationsriten verwendeten oder denen der Astralreisen in okkulten Traditionen aller Kulturen. Die Entführungsgeschichten entsprechen Initiationsritualen. Die UFO-Wesen von heute gehören der gleichen Klasse an wie die okkulten Wesen der vergangenen Jahrhunderte.

G. H. Pember

Earth's Earliest Ages and Their Connection with Modern Spiritualism and Theosophy, 1876, p.254: [The occultist] is brought into intelligent communication with the spirits of the air, and can receive any knowledge which they possess, or any false impression they choose to impart … the demons seem permitted to do various wonders at their request.

Der Okkultist betreibt intelligente Kommunikation mit den Geistwesen der Luft, kann jede Information erhalten, die diese besitzen, oder auch jede Täuschung, die sie ihm zukommen lassen wollen. Diese Geistwesen können anscheinend jederzeit beliebige Wunder bewirken.

John Ankerberg

The Facts on UFOs and Other Supernatural Phenomena, p.21: These entities are clever enough to make Strieber think they care about him. Yet his torment by them never ceases. Whatever his relationship to the entities, and he increasingly concludes that their involvement with him is something 'good', he also remains terrified of them and uncertain as to what they are.

Diese Wesen sind so schlau, Strieber (s.u.) einzureden, dass er ihnen etwas bedeute. Dennoch hören seine Qualen nie auf. … Er meint zwar, diese Wesen seinen 'gut', doch die Angst bleibt, und er erfährt niemals, wer sie sind.

Whitley Strieber

Communion, p.25-26: I became entirely given over to extreme dread. The fear was so powerful that it seemed to make my personality completely evaporate … 'Whitley' ceased to exist. What was left was a body and a state of raw fear so great that it swept about me like a thick, suffocating curtain, turning paralysis into a condition that seemed close to death. I died and a wild animal appeared in my place.

Es gab nur noch extreme Furcht in mir. Sie war so stark, dass meine Persönlichkeit komplett dahin schwand. 'Whitley' gab es nicht mehr. Es blieb nur ein Körper übrig, und pure Angst, die mich umgab wie ein dicker Vorhang, mich lähmte, beinahe todesähnlich. Ich starb, an meiner Stelle entstand ein wildes Tier.

Whitley Strieber

Transformation, p.44-45, p.172, p.181, p.96: Increasingly I felt as if I were entering a struggle that might even be more than life and death. It might be a struggle for my soul, my essence, or whatever part of me might have reference to the eternal. There are worse things than death, I suspected … so far the word demon had never been spoken among the scientists and doctors who were working with me … Alone at night I worried about the legendary cunning of demons … At the very least I was going stark, raving mad.

I wondered if I might not be in the grip of demons, if they were not making me suffer for their own purposes, or simply for their enjoyment.

I felt an absolutely indescribable sense of menace. It was hell on earth to be there [in the presence of the entities], and yet I couldn't move, couldn't cry out, couldn't get away. I'd lay as still as death, suffering inner agonies. Whatever was there seemed so monstrously ugly, so filthy and dark and sinister. Of course they were demons. They had to be. And they were here and I couldn't get away.

Why were my visitors so secretive, hiding themselves behind my consciousness. I could only conclude that they were using me and did not want me to know why … What if they were dangerous? Then I was terribly dangerous because I was playing a role in acclimatizing people to them.

Ich fühlte immer mehr, dass das nicht nur ein Kampf um Leben und Tod war, ein Kampf um meine Seele, mein Geist oder was auch immer meine Person mit der Ewigkeit verbinden mag. Es gibt Schlimmeres als den Tod. Bisher hatten wir, die Wissenschaftler und Ärzte, die mit mir arbeiteten und ich, nie das Wort 'Dämon' ausgesprochen. Nachts, alleine, machte ich mir Gedanken über die legendäre Gerissenheit der Dämonen. Zum Ende hin wurde ich geistesabwesend, träumte verrückte Dinge.

Ich fragte mich, ob mich die Dämonen schon in ihrem Griff hätten, ob sie mich für ihre Zwecke leiden ließen, oder auch nur zu ihrer Belustigung.

Ich fühltete eine absolut unbeschreibliche Art von Bedrohung. Es war die Hölle auf Erden [in deren Gegenwart], bald konnte ich mich nicht mehr bewegen, nicht schreien, nicht fliehen. Ich lag da, bewegungslos, wie tot, litt innere Qualen. Was auch immer da war, erschien so mönströs hässlich, so dreckig, dunkel und finster. Natürlich waren das Dämonen. Sie mussten welche sein. Sie waren hier, und ich konnte nicht weg.

Warum waren meine Besucher so geheimnistuerisch? Warum versteckten sie sich vor meinem Bewusstsein? Meine einzige Schlussfolgerung war, dass sie mich benutzten, aber nicht wollten, dass ich weiß wofür … Und was, wenn sie gefährlich waren? Dann war ich eine wirkliche Gefahr, ich gewöhnte ja andere Leute an sie.

John Ankerberg

The Facts on UFOs and Other Supernatural Phenomena, p.10: Here are some great UFO quotes that shed light on the deceptive nature of the "alien" presence. But the UFO phenomenon simply does not behave like extraterrestrial visitors. It actually molds itself in order to fit a given culture.«

… das UFO-Phaenomen verhält sich schlichtweg nicht wie außerirdische Besucher. Es scheint seine Form zu wandeln, um einer vorgegebenen Kultur zu entsprechen.

Dr. Jacques Vallée

Messengers of Deception, p.20: Human beings are under the control of a strange force that bends them in absurd ways, forcing them to play a role in a bizarre game of deception.

Menschen sind in der Gewalt einer seltsamen Macht, die sie in absurder Weise verbiegt und sie dazu zwingt, in einem bizarren Täuschungsspiel ihre Rolle einzunehmen.

Terrence McKenna

from a lecture: We are part of a symbiotic relationship with something which disguises itself as an extra-terrestrial invasion so as not to alarm us.

Wir sind Teil einer symbiotischen Verbindung, die sich als außerirdische Invasion tarnt, als wolle sie uns nicht aufschrecken.

 

 

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Fazit

Die Standpunkte zum Thema sind extrem verschieden – es gibt natürlich auch viele andere als die hier zitierten: Sinnestäuschung, Fälschung, Fehlschaltung des menschlichen Datenspeichers (»Fals Memory Syndrome«), Woska-Phantasien, Tarnpropaganda für geheime Militärprojekte und natürlich Engel in allen Ausführungen. Am wenigsten glaubhaft sind, wie so oft, die offiziellen von Informationen diverser Geheimdienste gefütterten »Wahrheiten«.

Die Suche nach Wahrheiten, nach Neuem, ist ein menschliches Grundbedürfnis und damit einer der Gründe, warum wir uns mit dem Thema befassen. Ein anderer ist die Hoffnung, dass unsere Militaristen vielleicht doch nicht die mächtigsten Wesen des Universums sind. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt …

… und natürlich möchten wir gerne unsere »neuen« Nachbarn kennenlernen …