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6.3.2004

INTELLIGENCE INCREASE, I²


Könnte heute ein schweizer Patentsachbearbeiter seine verückten Thesen in einer wissenschaftliche Zeitung veröffentlichen? Kaum. Wissen muss demokratisiert werden, wir müssen auch jenseits der Institutionen suchen. Auch wenn wir uns zehnmal auf den Holzweg begeben, bis wir tatsächlich zu neuen Erkenntnisse gelangen.

Öffnung und Demokratisierung von Information, gegen Zensur und Desinformation

Inhalt

Vergewaltigung der menschlichen Persönlichkeit
Der Mensch und die Macht
Aleister Crowley – Magier, Dandy, Enfant Terrible
Techniken zur persönlichen Entwicklung
»Intelligence Increase«, mehr zum Thema

• Vergewaltigung der menschlichen Persönlichkeit

Man hält es kaum für möglich, doch es gibt Beweise. Die Opfer schweigen nicht länger.

WAR IS INTELLIGENCE DECREASE
sunny holiday
»Der Kreuzzug gegen das Böse«
oder
»This is the Dawning of the Age of Aquarius«

• Der Mensch und die Macht

Geheime Zirkel, Allmachtsgelüste und reale Verstrickungen: Die Mauer des Schweigens hält nicht. Von Altherren-Saufclubs über »ganz normale« kriminelle Vereinigungen bis hin zu Perversen, die sich zu Eigentümern und Diktatoren der ganzen Welt aufspielen wollen, ist alles vertreten.

???Um kaum ein anderes Ereignis gibt es mehr Desinformation, Geheimnistuerei und Verschwörungstheorien. Wir enthüllen die Wahrheit: Keine dieser Theorien stimmt … die offizielle schon gar nicht.

• Aleister Crowley – Magier, Dandy, Enfant Terrible

Viele Leute bekommen Ausschlag, wenn sie nur den Namen hören. Doch haben wir ihm und seinen Forschungen einiges an Erkenntnissen zu verdanken

• Techniken zur persönlichen Entwicklung

Über die Suche nach vergessenen Weisheiten sowie neuen und alten Wegen, um über sich selbst hinaus zu wachsen

Stardiggers ist ein DOS-Adventure und spielt in einer Zukunft, in der die Menschen noch leben. Sie haben es geschafft, statt sich in Kriegen auszurotten, den Weltraum zu betreten. Stardiggers ist 1983 entstanden als eine Art Übung und zum Ausprobieren, was die Kisten können, wurde 1990 nochmal überarbeitet. Wer meint, »Dos, Langweil«, solle sich ruhig schon mal die Anleitung anschauen! Für 2-4 Spieler (oder zum üben auch alleine).


Wir Menschen besitzen ein Gehirn, das uns zu hochgradiger Neugier befähigt.

Warum, woher wir es haben, ist unbekannt.
Eine Laune der Natur, Gott, ein kosmischer Plan, ein Experiment fremder Wesen?

Doch wissen wir, wozu es taugt,
und dazu sollen wir es verwenden:

Anschauen unserer Umwelt,
Ansammeln von Information,
Analysie der Zusammenhänge,
Anvisieren von Zielen
und Anpassen unserer Handlungen
an unsere Erkenntnisse:

»Intelligence Increase«

(Vgl. bei »Kosmologie«: Itzhak Bentov, Stalking the Wild Pendulum. Interessante Ideen zum Thema 'universal mind').

 


Der Begriff »Intelligenz«

Der Begriff »Intelligence« ist nicht ganz unproblematisch – wir neigen dazu, ähnlich lautende Begriffe aus dem Amerikanischen 1:1 zu übernehmen, obwohl das Bedeutungsspektrum viel größer wäre (vgl. »K. I.« oder die Übersetzungen des Begriffs »Mind Control«): Schaut mal auf eure Tastatur: Wir heißt die »Control«-Taste auf Deutsch? Genau: »Steuerung« (»Strg«)

intelligence

Der Begriff beinhaltet also auch wahllose oder gar nutzlose Anhäufung von Information (Literaturempfehlung dazu: »Dr. Donda« in »Sterntagebücher« von Stanislaw Lem).

»Kopiere die Installationsdateien von der W-98-CD in einen Ordner auf der Festplatte. Starte im DOS-Modus, lösche IO.SYS, MSDOS.SYS und WIN.COM. Dann erst starte SETUP, gib als Ziel das alte Windows-Verzeichnis an.« (Update-Anweisung, inoffiziell)

Mag sein, dass man mit solchen Informationen vielleicht sogar Geld verdienen kann, doch veralten sie sehr schnell und helfen der persönlich-geistigen Entwicklung des Einzelnen nicht wirklich weiter. Besser, man sammelt solche Dinge in Maschinen der »künstlichen Intelligenz« an, PDA-Spielzeugen etwa. Mit anderen Informationen wie …

»US-Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein Planeten-System in 41 Lichtjahren Entfernung von der Erde unserem Sonnensystem ähnelt. Wie Geoffrey Marcy von der University of California in Berkeley und Paul Butler von der Carnegie Institution of Washington im Hauptquartier der US-Raumfahrtbehörde Nasa erklärten, handelt es sich um einen Jupiter-ähnlichen Planeten, der um einen der Sonne ähnelnden Stern kreist. Auch die Distanz zwischen dem Planeten und der Sonne 55 Cancri im Sternbild Krebs entspricht etwa der zwischen Jupiter und Sonne.« (aus sueddeutsche.de)

…  kann der normale Mensch keinen Cent verdienen, trotzdem findet er sie interessant. Warum? Weil es sich um eine (kleine) Antwort auf Grundfragen des Lebens handelt, ob wir Einzelkinder der Evolution sind, oder ob es da irgendwo vielleicht noch Familie gibt.

Ungefähr so haben wir den Intelligenz-Begriff aus Learys »Smile«-Konzept zu verstehen: Intelligenzsteigerung im Sinne von Erkenntnissen über die grundlegenden Fragen der Menschheit. Woher kommen wir, wer sind wir. Wie können wir Dinge erkennen, auf die wir im normalen Leben nicht achten. Wie können wir Streiche, die uns unsere Psyche spielt, kompensieren, wie können wir uns selbst besser verstehen. Wie können wir Dinge erfahren, die andere Leute unter Verschluss halten. Wie können wir verloren gegangenes Wissen, verloren gegangene Techniken wieder »ausgraben«.

Dazu gehört ganz bestimmt auch die Demokratisierung des Wissens, das Diktat der Monopole und der Institutionen ist mehr als kontraproduktiv!

Was uns als »Globalisierung« verkauft wird, stellt leider in erster Linie eine Konzentration und Monopolisierung auch von Wissen dar – wir werden zum tumben Konsumenten und Jobber degradiert, obwohl eine der Haupteigenschaften des »Homo Sapiens« Wissbegierde ist, Lust auf Neues, Interesse an uns und unserer Umwelt – wenn das nicht sogar unser Existenzgrund ist!

 


Imagination: Abstrakte Kunst und LSD-Experimente

Wozu sollte abstrakte Kunst nütze sein, wenn nicht als Herausforderung für Phantasie und Imagination? Der beste Beleg hierfür ist die Tatsache, dass phantasielose Menschen abstrakte Kunst als »Schrott« abtun oder gar verbieten.

AbgehaktBasiliskManfred Garstka

Man hat sich natürlich gefragt, ob sich dieser Sinn für Abstraktion, Farben und Formen durch psychoaktive Stoffe steigern ließe. Das Ergebnis kann ich, ohne die Spannung zu nehmen, kurz zusammenfassen: Drogenerlebnisse können, wie andere Erlebnisse auch, die Wahrnehmung beeinflussen, sie graben sich in der Erinnerung ein – mehr nicht. Dem gegenüber steht das Risiko traumatischer Folgen, jedenfalls bei Substanzen wie LSD.

Der Künstler Manfred Garstka¹ (Foto rechts) hat an einem LSD-Experiment (unter medizinischer Kontrolle) teilgenommen, hier sein Erfahrungsbericht. Bei der Gelegenheit stellen wir den Künstler und ein paar seiner Bilder vor – mit dessen freundlicher Genehmigung.   zum artikel …

 


Hirntraining: E-Prime

»Die Erde ist eine Scheibe, blonde Frauen sind doof und Schalke(*) gewinnt immer.«

Über solche Sprüche lachen wir natürlich alle. Klar. »Das Elektron ist eine Welle« dagegen schreiben wir brav in unsere Schulhefte. An anderer Stelle schreiben wir genauso brav: »Das Elektron ist ein Teilchen«. Das ist zwar ein Widerspruch, aber es ist eben so. »Isso!«, Beweis durch Autorität. Doch wie ist die Welt überhaupt? Können wir darüber eine Aussage treffen? Nicht wirklich.

Jedoch können wir Eigenschaften beschreiben, die wir beobachtet haben: »Beim Beugungsversuch am Gitter sehen wir, dass sich das Elektron wie eine Welle verhält.« — »Bei einem Versuch zum photoelektrischen Effekt sehen wir die Teilcheneigenschaften des Elektrons.« Und schon ist der Widerspruch weg: Wir stellen fest, dass das Elektron eben einmal Wellen- und einmal Teilcheneigenschaften zeigt (aber deshalb noch lange nicht Welle oder Teilchen "ist").

Die Intelligenzsteigerung fängt mit einer exakteren Verwendung unserer Sprache an – das wirkt sich auf unsere Aufmerksamkeit, unser Kritikempfinden aus – und wird uns die Augen öffnen. Die Software beeinflusst die Hardware …

Mehr dazu auf Wilsons Webseite¹

 


Transzendentale Numerik: Der chinesische Abacus

Nicht so alt wie »Go«, aber doch schon in Schriften erwähnt, die mehr als 1/2 Jahrtausend alt sind, ist die Kunst, mittels eines ausgeklügelten Perlenrahmens alltägliche aber auch schwierigere arithmetische Berechnungen schnell und fehlerfrei auszuführen – bis hin zur höheren Mathematik.

Der Grundgedanke ist einfach und zielführend: Die Zahlenwerte werden in Konstellationen der Perlen auf dem Rahmen dargestellt, die eigentlichen Berechnungen werden in einfache Schritte aufgesplittet, und am Schluss liest man das Ergebnis ab.

Wer ein wenig Übung hat, kann so Addition, Substraktion und Multiplikation wesentlich schneller ausführen als der Kollege mit dem Taschenrechner. Einfache Divisionen sind auch kein Problem, bei Division durch mehrstellige Nenner sollte man das Gerät schon besser beherrschen, aber auch 2. und 3. Wurzel sind keine Hexerei. Schwierigere mathematische Operationen sind im Prinzip ebenso möglich, doch die Anleitung dazu ist wohl verloren gegangen, schade.   zum artikel …

 


Künstliche »Intelligenz« (KI): Chancen, Risiken, Hoffnungen, Enttäuschungen

Ein Computer kann vielleicht besser Schach und Go spielen als der Mensch, aber niemals Intuition entwicken, den 6. Sinn für Gefahr, niemals den »Sinn für Unsinn« (also: er kann nicht wirklich spielen), und kann nur nach festen Mustern handeln, niemals denken, fühlen, erkennen. Von ESP, PSI etc. ganz zu schweigen.

Andere Leute sehen die Fähigkeiten der KI viel weitreichender, sehen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten.   zum artikel …

 


Künstliche Dummheit: Wie die Politik mit Informationen umgeht

WC

Nicht dass es verwunderlich wäre: Die Politik macht uns dumm. Hier ein Auszug eines Artikels bei Heise¹ online:

Die US-Regierung und das Power Game

Herbert Hasenbein 10.08.2003

Das Amerika der Falken manipuliert die Forschung, indem sie wissenschaftliche Erkenntnisse umdeutet oder unterdrückt, damit die Industrie ihren Profit optimieren kann

»Die US-Bürger sind von staatlichen Institutionen abhängig, um eine wissenschaftlich begründete Politik zu betreiben, die der Gesundheit und dem Wohlergehen der Nation dient. Inzwischen haben führende wissenschaftliche Zeitschriften begonnen zu fragen, ob die Integrität der staatlichen Institutionen politischen und ideologischen Zielen geopfert wird.«

Mit dieser Feststellung legt der Parlamentsabgeordnete Henry A. Waxman in seiner Eigenschaft als Mitglied der Demokraten im »Government Reform Committee« den 40-seitigen Bericht Politics and Science in the Bush Administration vor:

Die Strategie der Regierung beruht nach Waxman auf drei Elementen:

 


Erfindungen, die die Welt braucht

Es gibt viele Ideen, die die Welt nicht braucht, angefangen vom gentechnisch erzeugten Wunschkind, das kurz vor der Markteinführung steht. Deshalb hier eine Sammlung von Ideen, die die Welt wirklich gut gebrauchen kann.

Die Waschmaschine ohne giftige Chemie

Wir fangen an mit der Waschmaschine, die Waschmittel durch essbare und somit weitestgehend unproblematische Substanzen ersetzt, in diesem Fall Backpulver, Natriumkarbonat (aus dem www getaucht von Richy). Das ist nicht als Produktwerbung gedacht, sondern als Anregung, beim nächsten Kauf zu sagen: »Ich möchte ein solches umweltschonendes Produkt«.   zum artikel …

Seife wächst doch auf Bäumen

Zu der sauberen Waschmaschine ein weiterer Hinweis eines Lesers (Marc, siehe Gästebuch): Seife muss man nicht in der Fabrik aus Öl herstellen, sie wächst auf Bäumen. Wirklich. In Indien gibt es eine Waschnuss, die zur Körperpflege genauso taugt wie als Waschmittel, umweltfreundlich, allergiker-geeignet und auch noch sehr billig. Mittlerweile spuckt Google eine Menge Anbieter aus, wir wollen hier keinen bevorzugen. Aber das Zeug scheint zum Renner zu werden, funktioniert offensichtlich. Und unsere liebe Fernseh-Clementine kann endlich aufatmen: Selbst wenn Henkel den Betrieb einstellen sollte wie so viele andere Firmen in Deutschland auch, ist noch nicht aller Waschtage Abend.

 


Esoterik – die Suche nach alten Wurzeln und verbotenem Wissen

Ohne Frage ist das Christentum in Europa dafür verantwortlich, dass viele (oder fast alle) spirituellen Wurzeln der Kultur und damit ein immenser Schatz alten Wissens verloren gegangen ist.

Ab dem Zeitalter der Aufklärung hat die Suche nach diesen Wurzeln wieder begonnen und äußert sich in romantischer Verklärung von Natur und Naturvölkern, in Forschungen und Ritualen misteriöser Geheimgesellschaften und magischen Zirkeln, und nicht zuletzt in der esoterischen Welle, die etwa ab 1980 zu einer teils sehr fragwürdigen Modeerscheinung geworden ist. Gesichertes Wissen, Vermutungen und haarsträubende Theorien vermischen sich hier leider zu einem unappetitlichen Brei, was letztlich dazu führt, dass viele Menschen das Thema als Ganzes ablehnen und die Flucht ergreifen.

Wir wollen uns aber trotz Aurafotografie (elektronisch erzeugtes Lichtgeflirre auf Polaroidbildern) Runensteinen (Flusskiesel, die für teures Geld verkauft werden) und fragwürdigen Therapien (z.B. Hamer) mit den ernsthaften Hintergründen (z.B. Crowleys Forschung) und real erfahrbaren Phänomenen (z.B. Zazen, Meditation) befassen und uns von Scharlatanen und kommerziellen Schwindelgurus nicht beirren lassen.

Trotzdem soll man sich nicht selbst zensieren, indem man Leute wie Däniken und Icke nicht liest!

 


Orakelspiele: Tarot und I-Ging

romagnoletrevigianeDer Schwerter-König (re di spade, K-Pik): links aus den »Romagnole« (Dal Negro¹), rechts aus den »Trevigiane« (Modiano¹)

Was haben Orakelspiele mit ii zu tun? Ganz einfach. Sie sind ein Werkzeug, um unsere innere Stimme, damit auch unsere Intuition, unsere »Lebensweisheit« (eventuell auch die kosmische Inteligenz, aber das ist Glaubenssache) zu befragen, um für unsere Entscheidungen den Rat einer Instanz einzuholen, die wir im täglichen Leben sonst vernachlässigen.

Zum Thema Tarot sei auf unser Lieblings-Enfant-Terrible verwiesen, Aleister Crowley, der neben Waite und später Osho der wichtigste Wieder-Entdecker alter Karten-Orakel war. Aus den 70er Jahren hat eine Freundin von JK und Andy ein tolles Deck herausgetaucht, das »Secret Dakini Oracle«, mit ganz klasse Motiven, freakig, sehr schön. Das kann man hier online spielen. Auch unser »SMILE Comic Oracle Deck« wird hier zu finden sein (ist erst im Entstehen), und ein I-Ging, das man online-interaktiv spielen kann oder auch mit Münzen, und sich dann die Resultate hier abrufen.

SMILE ist ein Prozess, kein Archiv. Schaut öfters mal vorbei, es gibt immer Neues.

Tarot und i-Ging: zum artikel …

 


Beware of Nightmare Software

Intelligence Increase für Maschinen? Klar. Das gehört auch zum Thema.

Wir wollen hier Software-Tipps aus der Praxis sammeln, Erfahrungen austauschen, damit nicht Jeder für sich alle teuren Flops durchstehen muss. Brauchbare Software erleichtert die Arbeit, nicht den Geldbeutel. Beiträge willkommen!

zum artikel …

 


Literatur

Werner Kinnebroch:

John Maddox:

 


Links


'Herlu', JK

(*) JK ist natürlich Löwenfan¹, also 60er¹. Nur damit das klar ist.

 

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